Team

Als eingespieltes Expeditionsteam ergänzen sich Lars und Stefan perfekt mit den jeweiligen professionellen Qualifikationen und Erfahrungen auf dem Wasser und am Berg. Die Kombination aus Fotografie und Film ermöglicht die Eindrücke und Erlebnisse der Expedition Great Patagonian Challenge multimedial einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Lars Karkosz

Dipl. Sportwissenschaftler, Ökologe, Fotograf

Seit mehr als einer Dekade ist Lars als Reise- und Expeditionsleiter in den abgelegensten Winkeln unserer Erde unterwegs. Mit seinen Projekten macht er durch beeindruckende Fotoreportagen auf ökologische Missstände und die Schönheit ferner Wildnisse aufmerksam. Artikel über seine Abenteuer werden in renommierten deutschen Outdoor-Magazinen publiziert.

www.sea-nomads.com  ·  lars_karkosz@hotmail.com

 

Stefan Fritsche

Staatl. gepr. Berg- & Skiführer, Kameramann

Stefan ist als Bergführer und Expeditionsleiter in den Alpen und den hohen Bergen der Welt unterwegs. Internationale Produktionen und eigene Projekte brachten ihn als Kameramann auf die abgelegenen Berge des Himalayas, des Karakorums und der Anden. Unter anderem filmte er für BBC und ServusTV an den Gipfelgraten des Mount Everest.

www.stefanfritsche.com  ·  mail@stefanfritsche.com

 

Die Great Patagonian Challenge ist Teil eines mehrjährigen Projektes mit dem Ziel, auf die Bedrohung der einzigartigen Naturräume Südamerikas aufmerksam zu machen. Als nächste Expedition ist die Nord-Süd-Durchquerung des Nördlichen Patagonischen Inlandeises geplant.

Weitere Informationen auf: www.sea-nomads.com

Webseite zur Expedition am Nordpatagonischen Eisfeld: Inlandeis.derBerg.at

Expedition

Patagonien ist eine der wildesten und ursprünglichsten Gegenden auf unserem Planeten.

Im Süden dieses sensiblen und besonders vom Klimawandel betroffenen Ökosystems befindet sich der Monte Burney, der südlichste Vulkan des Kontinents. Der stark vergletscherte Gipfel konnte aufgrund seiner extrem abgeschiedenen Lage und den schwierigen Wetterbedingungen erst 1973 erstbestiegen werden. Seit einer zweiten erfolgreichen Expedition 30 Jahre danach gab es kaum Besteigungsversuche, weshalb die genaue Höhe (1.500 - 1.750 m) immer noch unbekannt ist.

Nördlich des Monte Burney, eingebettet zwischen zwei steilen Bergketten, liegt der nur 1,5 km breite Fiordo de las Montañas. Mehrere direkt in den Fjord kalbende Gletscher, steile Felswände, unberührte Wälder und eine faszinierende Tierwelt machen ihn zu einer der beeindruckendsten Orte Patagoniens.

 

Ziele

Ziel der Expedition ist die Besteigung des Monte Burney und die Befahrung des Fiordo de las Montañas in Seekajaks. Great Patagonian Challenge verzichtet auf jegliche Unterstützung von außen und die Verwendung von Verbrennungsmotoren. Die gesamte Ausrüstung und Verpflegung für zwei Monate wird in den Kajaks transportiert.

Mit der fotografischen und filmischen Dokumentation der Expedition wird die Schönheit und Ursprünglichkeit dieser faszinierenden und einzigartigen Region festgehalten.

Durch Multivisionsshows im deutschsprachigen Raum und einem Film für die Veröffentlichung bei Festivals und im Internet macht Great Patagonian Challenge auf die Gefahr des Klimawandels, besonders für sensible Naturräume wie Patagonien, aufmerksam.